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Die hochbegabte Ada (MICHELLE BARTHEL) ist Einzelgängerin an ihrer Schule. Als der unnahbare, fast dämonisch wirkende Alev (JANNIK SCHÜMANN) der Klasse als neuer Mitschüler vorgestellt wird, ist Ada von seiner selbstbewussten und kühlen Art fasziniert. Sie fühlt sich auch körperlich stark von ihm angezogen, obwohl dieser angibt, keine Liebesbeziehung eingehen zu können.
Die beiden kommen sich näher und bald schildert Alev ihr seine Theorie vom Spieltrieb, die besagt, dass alle Handlungen des Menschen Spielhandlungen sind. Sein Ziel ist es, die Menschen wie Spielfiguren zu steuern und zu manipulieren. Bald reift in Alev ein Plan für ein perfides Spiel, das außer Kontrolle gerät…

Jannik Schümann

„Jannik Schümann hat ein absolutes Kinogesicht. Sein gutes Aussehen und sein selbstbewusstes Auftreten sind perfekt für die Rolle des Alev, weil von ihm eine besondere Faszination ausgeht.“ (Produzent Markus Zimmer)

Stechend blaue Augen, ein enormes Charisma und ein sicheres Gespür für gute Rollen sind die besonderen Kennzeichen des 1992 in Hamburg geborenen Jannik Schümann. Vor seiner ersten Kinohauptrolle in SPIELTRIEB setzte er Akzente in Christian Petzolds Drama BARBARA (2011), in Martin Enlens Fernsehfilm „Mittlere Reife“ (2011), für den Jannik Schümann den Sonderpreis der Jury im Rahmen des Hessischen Filmpreises erhielt, und Kilian Riedhoffs Grimmepreis-gekröntem Film „Homevideo“ (2011).​

Im Alter von neun Jahren setzte sich der tanzbegeisterte Jannik Schümann beim Casting für das Hamburger Musical „Mozart“ durch und spielte 2001/2002 in der Neuen Flora die Rolle des kleinen Amadé. Die Agentin Christiane Dreikauss nahm Jannik Schümann in ihre Nachwuchsagentur New Talent auf, wo er sieben Jahre lang Schauspielunterricht bei Dozent Patrick Dreikauss erhielt, mit dem er bis heute in Form von Einzelcoaching arbeitet.

Neben Musicalrollen in „Oliver Twist“ (2004) auf Kampnagel und „Ich war noch niemals in New York“ (2008) im Operettenhaus Hamburg spielte Jannik Schümann auch Rollen in Fernsehfilmen und Serien, darunter „Tatort – Liebeshunger“ (2006), „Das Glück am anderen Ende der Welt“ (2006), „Emmas Chatroom“ (2009), „Die Kinder von Blankenese“ (2010), „Operation Kranich“ (2010), „Die Erfinderbraut“ (2011), „Der Lehrer“ (2011), „Polizeiruf 110 – Eine andere Welt“ (2012), „Lotta und die frohe Zukunft“ (2012), „Tatort – Gegen den Kopf“ (2013) und „Bella Block – Angeklagt“ (2013). Zuletzt stand Jannik Schümann für Brigitte Maria Mayers JESUS CRIES und Florian Gaags LENALOVE vor der Kamera.​

Als Synchronsprecher übernahm Jannik Schümann u.a. die Rolle des Justus Jonas in den Kinoabenteuern DIE DREI ??? - DAS GEHEIMNIS DER GEISTERINSEL (2007) und DIE DREI ??? - DAS VERFLUCHTE SCHLOSS (2009).​

Michelle Barthel

„Michelle Barthel ist eine ganz eigenständige Persönlichkeit, die kaum vergleichbar ist mit anderen Schauspielerinnen in ihrer Altersklasse. Sie hat eine unglaubliche Ausstrahlung und eine gewisse Art von Kratzbürstigkeit, die für die Rolle der Ada genau richtig ist. Auf der anderen Seite strahlt sie eine Zerbrechlichkeit und Sensibilität aus, die ihresgleichen sucht.“ (Produzent Markus Zimmer)

Mit dunkelbraunen Kulleraugen, 1,56 Meter Körpergröße und ihrem darstellerischen Ausnahmetalent ist Michelle Barthel die Traumbesetzung vieler Regisseure für ebenso junge wie anspruchsvolle weibliche Hauptrollen. Die 1993 in Remscheid geborene Schauspielerin sorgte 2009 für Aufmerksamkeit in Aelrun Goettes Sozialdrama „Keine Angst“. In der Rolle der 13-jährigen Becky lebte sie mit einer trinkenden Mutter und drei kleinen Geschwistern in einem schäbigen Hochhaus in Köln-Porz und träumte von einer besseren Zukunft. Für die darstellerische Leistung erhielt Michelle Barthel u.a. den Förderpreis beim Deutschen Fernsehpreis 2010 sowie den Adolf-Grimme-Preis, den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte und den FIPA D'OR beim Internationalen Fernsehfestival 2010 in Biarritz.

Ganz anders als die von ihr gespielte Becky wuchs Michelle Barthel wohlbehütet in der westfälischen 1700-Seelen-Gemeinde Nottuln-Schapdetten auf und besuchte die Marienschule in Münster, wo sie 2012 Abitur machte. An dem Mädchengymnasium spielte sie im Schultheater und in der Band „Vorlaut“, privat tanzte sie ab dem vierten Lebensjahr Ballett. Das erste Casting führte 2003 gleich zu einer größeren Rolle in Jörg Grünlers Kinofilm DER ZEHNTE SOMMER.

Vor ihrer ersten Kinohauptrolle in SPIELTRIEB bewies Michelle Barthel ihre Wandlungsfähigkeit durch vier verschiedene Teenager-Rollen in den „Tatort“-Filmen „Schmale Schultern“ (2010), „Leben gegen Leben“ (2010), „Tödliche Ermittlungen“ (2011) und „Hinkebein“ (2012) sowie in den Fernsehkrimis „Polizeiruf 110 – Ein todsicherer Plan“ (2011), „Ein starkes Team – Die Gottesanbeterin“ (2012) und „SOKO Stuttgart – Undercover“ (2013). Zudem spielte Michelle Barthel in den Fernsehfilmen „Freilaufende Männer“ (2010), „Eine Frau verschwindet“ (2011), „Verschwunden“ (2012) und „Ein Reihenhaus steht selten allein“ (2013).

Maximilian Brückner

„Maximilian Brückner war von Anfang an unsere erste Wahl für den Lehrer Smutek. Er entspricht zu hundert Prozent der Romanfigur.“ (Produzent Markus Zimmer)

In Bayerns Kinos und Theatern genießt Maximilian Brückner Kultstatus, doch auch jenseits seiner Heimat gilt der 1979 geborene Münchner als einer der besten und wandlungsfähigsten Schauspieler seiner Generation. SPIELTRIEB ist Maximilian Brückners dritte Zusammenarbeit mit Regisseur Gregor Schnitzler, nach „Tatort – Das schwarze Grab“ (2008) und RESTURLAUB (2011).

Dreimal stand Maximilian Brückner für Regisseur Markus H. Rosenmüller vor der Kamera: Zuerst in dem Sensationserfolg WER FRÜHER STIRBT, IST LÄNGER TOT (2006), danach in der Komödie SCHWERE JUNGS (2007) und in RÄUBER KNEISSL (2008). Die Titelrolle hatte er zuvor bereits am Münchener Volkstheater gegeben. Maximilian Brückner ist Absolvent der Otto-Falckenberg-Schule in München und wurde 2002 Mitglied im Ensemble des Volkstheaters München. Er war dort u.a. in Hauptrollen der Inszenierungen von „Die Geierwally“ (2002), „Die Räuber“ (2003) und „Peer Gynt“ (2008) zu sehen.​

Bei den Salzburger Festspielen verkörperte Brückner von 2004 bis 2006 den Mammon in Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“. Zu seinen Paraderollen im Theater gehört der Boandlkramer in der umjubelten Inszenierung von „Brandner Kaspar und das ewig' Leben“, den er seit 2005 in 250 Vorstellungen spielte.

Maximilian Brückners erste Kino- und Fernsehproduktionen waren Sherry Hormanns Fußballer-Komödie MÄNNER WIE WIR (2004), Marc Rothemunds Drama SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE (2005) und Dieter Wedels „Papa und Mama“ (2006) sowie „Mein alter Freund Fritz“ (2007). Es folgte die Ehrung als „Shooting Star“ im Rahmen der Berlinale 2007. Krimifans ist Maximilian Brückner als „Tatort“-Kommissar Franz Kappl bekannt, den er zwischen 2005 und 2012 achtmal für den Saarländischen Rundfunk spielte. Zudem wirkte er in Doris Dörries KIRSCHBLÜTEN – HANAMI (2008), Detlev Bucks RUBBELDIEKATZ (2011) und Christian Lerchs WAS WEG IS, IS WEG (2012) mit.

Richy Müller

„SPIELTRIEB erzählt eine klassische Geschichte, ähnlich wie Goethes „Faust“. Man muss sich in jungen Jahren entscheiden, welchen Weg man gehen will. Dabei ist man vielen Versuchungen ausgesetzt. Meine Figur, der Lehrer Höfi, ist der Gegenpart dazu. Er versucht, Ada auf dem rechten Weg zu halten. Ob ihm das gelingt, sei dahingestellt.“ (Richy Müller)

Seine Debütrolle als Berliner Kleinkrimineller Richy in Marianne Lüdeckes Dreiteiler „Die große Flatter“ (1979) prägte seine Karriere und seinen Künstlernamen: Aus dem 1955 in Mannheim geborenen Werkzeugmacher Hans-Jürgen Müller wurde der Filmstar Richy Müller. Dabei hatte er die Schauspielschule Bochum wegen eines Streits mit einem Lehrer schon nach zwei Jahren verlassen. Der schnelle Erfolg von „Die große Flatter“ brachte Richy Müller neue Rollen ein, darunter in Reinhard Hauffs „Der Mann auf der Mauer“ (1982), Rainer Werner Fassbinders „Kamikaze 1989“ (1982) und Roland Emmerichs „Das Arche Noah Prinzip“ (1984).​

Das Fernsehen, insbesondere die Krimireihen von „Der Alte“ und „Derrick“ über „Der Fahnder“ bis zum „Tatort“, legten ihn viele Jahre auf die Rolle des raubeinigen Machos fest, weshalb Richy Müller die besseren Angebote vorübergehend am Theater suchte und fand. 1993 erlebte Richy Müller sein Comeback mit Rainer Kaufmanns EINER MEINER BESTEN FREUNDE und drehte im Anschluss Sherry Hormanns IRREN IST MÄNNLICH (1996), Sönke Wortmanns DAS SUPERWEIB (1996), Wolfgang Beckers DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE (1997), Rainer Kaufmanns DIE APOTHEKERIN (1997) und Sherry Hormanns ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN (2012), aber auch Dramen wie Christian Petzolds DIE INNERE SICHERHEIT (2000), Jo Baiers „Nicht alle waren Mörder“ (2006) und Gregor Schnitzlers DIE WOLKE (2006) sowie den US-Actionfilm xXx – TRIPLE X (2002) und den ProSieben-Zweiteiler „Die Schatzinsel“ (2007).​

2011 gewann Richy Müller den Deutschen Filmpreis für den Part als Gutsverwalter in Chris Kraus' historischem Drama POLL. Seit 2008 ist er zweimal jährlich als Hauptkommissar Thorsten Lannert im „Tatort“ des Südwestrundfunks zu sehen.

Ulrike Folkerts

„Es gibt in Deutschland nur wenige Schauspielerinnen, die Ulrike Folkerts an Ausdruckskraft, Stärke und Attraktivität die Stirn bieten können. Für mich ist sie wie eine junge Sigourney Weaver aus Deutschland.“ (Produzent Markus Zimmer)

Im Jahr 2014 blickt Ulrike Folkerts auf ein Vierteljahrhundert als Ludwigshafener „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal zurück. Dann liegt die 1961 in Kassel geborene Schauspielerin gleichauf mit dem bisherigen deutschen Rekordhalter Horst Tappert und seiner Rolle als Münchner Oberinspektor „Derrick“. Ulrike Folkerts spielte 1989 die einzige Kommissarin in der von Männern dominierten „Tatort“-Welt, als sie die Nachfolge von Karin Anselm antrat und einen coolen, athletischen und anfangs unnahbaren Typ von Ermittlerin verkörperte. Im Juni 2013 fiel die erste Klappe für Lena Odenthals inzwischen 60. Fall.
Vor SPIELTRIEB arbeitete Ulrike Folkerts bereits für das Psychodrama „Ich bin eine Insel“ (2007) und „Tatort – Der Schrei“ (2010) mit Regisseur Gregor Schnitzler. Der Wunsch, Schauspielerin zu werden, wurde schon zu Schulzeiten durch die Lehrerin ihres Literatur- und Theaterkurses geweckt. Nach der Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover erhielt Ulrike Folkerts 1987 ein Engagement am Staatstheater Oldenburg und ihre erste Kinorolle in Ralf Huettners DAS MÄDCHEN MIT DEN FEUERZEUGEN.

Parallel zu ihrer populären Rolle als „Tatort“-Ermittlerin, für die Ulrike Folkerts 2010 den GdP-Stern der Gewerkschaft der Polizei erhielt, wirkte sie in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit. Dazu gehören NUR ÜBER MEINE LEICHE (1995), „Der kleine Unterschied“ (1998), „Männer und andere Katastrophen“ (1999), „Die Leibwächterin“ (2005), „Die Rebellin“ (2008), „Willkommen zu Hause“ (2008), „Liebe in anderen Umständen“ (2009) und „Restrisiko“ (2010).

Für Aufmerksamkeit sorgten ihre Auftritte im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen 2005 und 2006, da der Tod erstmals in der Geschichte der Festspiele von einer Frau dargestellt wurde. 2007 erhielt Ulrike Folkerts für ihr soziales Engagement den Courage-Preis und das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sie ist u.a. für das Aktionsbündnis Landmine, die Initiative burundikids e.V. und ihren eigenen Verein kulturvoll e.V. aktiv.

Sophie von Kessel

„Magdalena Smutek ist ein Mosaiksteinchen für den Zustand ihres Mannes. Er macht alles, was seine Frau von ihm verlangt. Anders als im Roman ist sie im Film depressiv und muss Medikamente nehmen. Dieses Abhängigkeitsverhältnis macht es noch perfider, weil Smutek immer Schuldgefühle gegenüber seiner Frau hat. Und das spielt sie auch gern aus.“ (Regisseur Gregor Schnitzler)

Ihr Lebensweg liest sich so abwechslungsreich wie ihr Repertoire an Rollen: Sophie von Kessel wurde 1968 als Diplomatentochter in Mexiko City geboren und wuchs in Lateinamerika, Finnland, Österreich, Deutschland und den USA auf. Sie lernte die Schauspielerei an der Juilliard School in New York und im Uta-Hagen-Workshop in Berlin, bevor sie am Max-Reinhardt-Seminar studierte und die Ausbildung mit Diplom abschloss. 1997 bis 2001 war sie Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele, in dieser Zeit erhielt sie auch den Staatlichen Förderpreis des Freistaats Bayern für junge Künstler. Am Bayerischen Staatsschauspiel war sie seit 2001 in zahlreichen Aufführungen zu sehen, 2008 und 2009 spielte sie die Buhlschaft in Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 gehört Sophie von Kessel zum Ensemble des Residenztheaters München.​

Parallel zu ihrer Bühnenkarriere wirkte Sophie von Kessel unter der Regie namhafter Regisseure in einer Vielzahl erfolgreicher Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Dazu zählen Peter Keglevics Drama „Der Tanz mit dem Teufel – Die Entführung des Richard Oetker“ (2001), die deutsch-französische Serie „Frank Riva“ (2003) mit Alain Delon, Niki Steins Kammerspiel „Die Konferenz“, dessen Ensemble den Hessischen Fernsehpreis gewann, die Kinokomödien RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL 2 (2007) und HERR BELLO (2007), Doris Dörries Serie „Klimawechsel“ (2010), Johannes Fabricks „Die Tochter des Mörders“ (2010), Thomas Jauchs „Westflug“ (2010), Ben Verbongs Verwechslungskomödie „Ein vorbildliches Paar“ (2012) und Rainer Kaufmanns Filmreihe „Das Beste kommt erst“ (2008), „In den besten Familien“ (2011) und „Das Beste kommt erst III“ (2013).

ERSCHIENEN IM BTB VERLAG
Juli Zeh: SPIELTRIEB

Die atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, aus der sich erst die Bereitschaft, dann der Zwang zu Taten ergibt, die alle Grenzen der Moral, des menschlichen Mitgefühls und des vorhersehbaren Verhaltens überschreiten. Die beiden jungen Menschen wählen sich ihren Lehrer Smutek als Ziel einer ausgeklügelten Erpressung. Sie beginnen ein perfides Spiel um Sex, Verführung, Macht. „Wenn das alles ein Spiel ist, sind wir verloren. Wenn nicht – erst recht.“

„Ein Roman, der einen so schnell nicht loslässt.“ Hamburger Morgenpost

SPIELTRIEB ist die lang erwartete Kinoverfilmung des internationalen Bestseller-Romans „Spieltrieb“ von Juli Zeh. In zahlreiche Sprachen übersetzt und mit dem Prix Cévennes als bester europäischer Roman ausgezeichnet, eroberte das Buch Platz 1 der „Zeit“-Bestenliste und verkaufte sich allein in Deutschland mehr als 400.000 mal.

Juli Zeh
Spieltrieb
Roman
Taschenbuch, Broschur, ca. 576 Seiten
ISBN: 978-3-442-74628-6
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90* (* empf. VK-Preis)

ERSCHIENEN BEI DER AUDIO VERLAG
Juli Zeh: SPIELTRIEB

An einem Bonner Gymnasium quält sich die hochintelligente Ada durch den öden Schulalltag. Die US-Truppen stürmen den Irak, doch es herrscht business as usual: Der Lehrkörper müht sich, das Weltbild aus Gut und Böse ein weiteres Mal zusammenzuflicken. Für Ada und ihren Mitschüler Alev nur eine weitere Runde in einem erbärmlichen und langweiligen Spiel. Sie beginnen ein anderes – und verstricken den Lehrer Smutek in eine ausweglose Erpressung. In ihrem Spiel soll es keine Gewinner und keine Gnade geben.

Juli Zehs hochgelobter Roman über das Verschwinden der Moral liegt nun auch als Hörbuch vor, gelesen von Sascha Icks.

Jetzt reinhören!

Juli Zeh
Spieltrieb
Hörbuch-Lesung, 4 CDs, ca. 297 min
Gelesen von Sascha Icks
Eine Produktion des MDR
ISBN 978-3-89813-448-4
€ 14,99 [D] | CHF 22,90









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